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Arbeiten - Trinkwasseraufbereitung und Regenwasser

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Regenwassernutzung

Langsam besinnt sich der Mensch wieder, was das Wasser für ihn bedeutet. Nur etwas spät, denn das Wasser, welches er ständig braucht, um überhaupt leben zu können, hat er teilweise schon vergiftet.
Grundwasser reicht für den täglichen Genuß als Lebensmittel nicht mehr aus. Flußwasser, durch uns verschmutzt und teilweise vergiftet, wird mit wertvollem Grundwasser verschnitten, um noch einigermaßen gute Trinkwasserqualität für uns zu gewinnen. Um dies zu erreichen, müssen teure techn. mechanische, zum Teil auch chemische Verfahren angewandt werden, die unser natürliches Element "Wasser" im wahrsten Sinne des Wortes "vergewaltigen". Esoteriker sprechen sogar von totem Wasser, was da als Trinkwasser durch unsere Leitungen fließt. Man kann es notfalls noch trinken - es schmeckt natürlich nicht mehr so, wie z.B. Quellwasser - ein Genuß oder eine Erfrischung ist es nicht mehr.
Nun gibt es ja immer noch Regenwasser, das man auffangen kann, entweder in Zisternen (unterirdisch), oder als Batterietanks (welche z.B. im Keller aufgestellt werden). Doch dieses Regenwasser, einst ein hervorragendes Trinkwasser, kann heute als Trinkwasser nicht mehr genommen werden. Hohe Schadstoffkonzentrationen, die sich in der Luft befinden, werden durch Regen "ausgewaschen", und finden sich dann in konzentrierter Lösung in Aufbewahrungsbehältern (Zisternen) und/oder Batterietanks wieder. Auch die (bakterielle) Verkeimung ist nicht unbedenklich. Deshalb muß Regenwasser für seine weitere Anwendung gefiltert werden. Bei einer entsprechend hohen Investition kann man sich so tatsächlich wieder unbedenklich "trinkbares Wasser" herstellen. Ohne diesen Aufwand ist es jedoch nur für die Gartenbewässerung und die WC-Spülung geeignet. Auch die Waschmaschine kann an die Regenwasserleitung angeschlossen werden, denn ein "besseres, weicheres Wasser (mit leicht saurem PH) gibt es nicht. Es ist absolut falsch, wenn behauptet wird, daß Regenwasser für Wäsche, egal ob 40°, 60° oder Kochwäsche nicht geeignet wäre! Wissenschaftliche Untersuchungen haben mit verschiedenen Waschmitteln und Wasserqualitäten an Kleidungsstücken von Versuchspersonen sogar das Gegenteil bewiesen. Und mancher Spengler würde "im Dreieck springen", wenn er die Weichheit (abgesehen von der Schadstoffbelastung), welches durch das von ihm installierte Leitungswasserrohr fließt, feststellen lassen würde. Ja, dann wäre es wohl mit dem Verlegen von Kupferrohren aus, und unserer Gesundheit hätte man damit einen guten Dienst erwiesen!












Regenwasser sollte gefiltert werden!

Da unser Leitungswasser immer "kostbarer" wird und die Wasserwerke immer mehr Mühe haben, das von uns verschmutzte Fluß- und Grundwasser (von org. Salzen, Hormonen, Pestiziden, Radioaktivität, u.v.m.) für den Trinkwasser-Genuß aufzuarbeiten, sollten wir uns Gedanken machen, uns selbst trinkbares Wasser aus Oberflächenwasser herzustellen.
Der Aufwand an Geräten ist hierfür verhältnismäßig gering und auch die Kosten sind vertretbar.
Regenwasser, in Zisternen gesammelt, oder evtl. Brunnenwasser, bieten sich hierfür an. Früher konnte man Regenwasser unbedenklich trinken. Das ist heute aufgrund der hohen Schadstoffkonzentration, die uns Zivilisation und Technik beschert haben, nicht mehr möglich! Auch die mikrobakterielle Belastung hat stark zugenommen. Bedingt durch die vielen verwilderten Stadttauben, die ihre Kloake gerne auf prädestinierten, erhöhten Lagen auf dem Hausdach ablassen und die starke Belastung von "Gardia lambia", Staub von Hundekot, der viele, nicht immer harmlose Bakterien enthält, die bei Wind auch auf das Dach gelangen und beim nächsten Regen von dort aus in die Zisterne gespült werden, ist es notwendig, über mehrere Filtereinrichtungen für die Reinigung (von Oberflächenwassern) nachzudenken.
Mit einem Informativ-Filterring (siehe Wasserbehandlung) können viele Bakterien beim Durchfluß des Wassers durch die Wasserleitung abgetötet werden. Diese abgetöteten Bakterien sind Eiweißkörper, die durch einen Kompakt-Kohlefilter resorbiert werden können. Um eine Verkeimung des Kohlefilters zu vermeiden, sollte der besondere Filterring in der Nähe des Kohlefilters installiert werden. Wenn das Wasser längere Zeit in der Leitung steht, wird die "Information" auch bis an das Kohlefilter gelangen und so eine Verkeimung von Bakterien vermeiden. Hierbei ist es jedoch wichtig, daß der Kohlefilter nach einigen Monaten ausgewechselt werden muß, um nicht "durchzuschlagen".
Inzwischen garantiert hier in Deutschland ansässige Firma, dass ihre Kohle-Kompaktfilter
nicht mehr durchbrechen.
Wir haben selbst diese Filter getestet und waren erstaunt, dass es so etwas gibt.

(klicken Sie auf NHF: Besonderheiten)


Nach dem Kohlefilter gelangt das schon recht gut vorgereinigte Wasser in eine Umkehr- Osmose-Anlage, die das Wasser jetzt so gut filtert, daß es unbedenklich zu Trinkwasserzwecken genommen werden kann.


Regenwasserzisterne im Bau

Gutes Wasser,
aus unserem Wasserhahn