„Wasser ist ein ganz besonderes Erlebnis“
           Neue Forschungen und Bilder aus dem Wasser

Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte


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Leseprobe:

        Aufbereitungsgeräte (mit feinstofflicher Wirkung)

Sie können das Wasser verbessern, indem sie nutzbringende Schwingungen in das Wasser einbringen. Der von manchen verwendete Begriff „Filtergerät“ ist irreführend, weil sie keine grobstoffliche Filterung (Sedimente und Schwebestoffe) im herkömmlichen Sinne durchführen.
Lediglich einige Aufbereitungsgeräte sind in der Lage die Informationen des Wassers zu verändern und dadurch Störsubstanzen im Trinkwasser unwirksam zu machen. Auch für unsere Gesundheit belastende Schwingungen, wie Elektrosmog, kann so neutralisiert werden.
Viele Hersteller behaupten, sie seien in der Lage mit ihren Geräten im (vorbeifließendem) Wasser Informationen zu löschen, was ich in meinen Forschungs- und Untersuchungsarbeiten bislang noch nicht feststellen konnte und auch gar nicht feststellen will. Diese Beobachtungen überlasse ich gerne anderen Wissenschaftlern, die sich dazu berufen fühlen.
Ich beschäftige mich lediglich mit der Lagerstabilität von informiertem Wasser. Ist diese für lange Zeit stabil, dann ist das auch ein großer Fortschritt für uns alle.
Tatsächlich scheint es einem Produzenten von Wasserenergetisierungsgeräten gelungen zu sein, Informationsstrukturen im Wasser nicht nur zu verändern, sondern auch zu löschen.

Es gibt aber auch Hersteller, die von Informationen „kompensieren, harmonisieren, aktivieren und vielem anderen mehr sprechen.

Um allen Anfeindungen aus dem Wege zu gehen, finde ich die Formulierung „harmonisieren“ am neutralsten. Tatsächlich kann man bestehende Schwingungen harmonisieren. Was aber heißt das? Schlechte Schwingungen werden durch gute überlagert. Diese Überlagerung kann sehr stabil sein, wenn genügend gute Schwingungen auf das Wasser einwirken. Dagegen kann das Wasser auch schlechte Schwingungen aufweisen (Elektrosmog).

Lassen Sie mich nun aufzeigen, welche feinstofflichen Nachweismethoden veröffentlicht wurden und wie meine Methode sich von diesen unterscheidet.

Als ich damals als biederer Zuschauer und Zuhörer an einem internationalen Wasserkongreß teilnahm, war ich sehr neugierig, was dort bezüglich „Wasseruntersuchung“ geboten wurde. Hier konnte ich alle Weltneuheiten erfahren und die bekanntesten und erfolgreichsten Wasserforscher kennenlernen, als diese über Wasser referierten.
Das war hochinteressant. Ich lauerte auf einen Beitrag, der über mein Verfahren Aufschluß geben könnte. Doch meine Untersuchungsmethode wurde nicht erwähnt. Das war natürlich eine große Beruhigung. Hatte ich etwas entdeckt, was bis jetzt noch keiner der großen Kapazitäten festgestellt hatte? Ähnliche Verfahren gibt es tatsächlich, solche, die meinem Verfahren nahe kommen, aber die Tiefe der Aussage doch nicht erreichen. Beim Erstgenannten denke ich hierbei an „Hagalis“. Aufgrund unterschiedlicher Winkelstrukturen und Wirkprinzipien lassen sich Wasserinformationen und Wasserenergetisierungen beurteilen. Da es sich jedoch um Spagyrik handelt, ist dieses Wasser (aus meiner Sicht) tot.

Auch die Tropfbildmethode nach Wikens, Michael Schwenk ist zu kompliziert, um sie erfolgreich anzuwenden:
In ein Wasser-Glyzerin-Gemisch fallen alle fünf Sekunden Tropfen destillierten Wassers aus einer definierten Höhe, die beim Auftreffen auf ein unten befindliches schleierbildendes Gemisch Turbulenzen und andere Bewegungsformen erzeugen. Die sich so entwickelnden Erscheinungsformen im Wasser werden mit einem Schlierenmeßgerät sichtbar gemacht.

Anders verhält es sich bei Emoto. Dieser Wasserforscher versucht die Trinkwasserqualität durch Bilder beim Auftauen eines gefrorenen Wassertropfens zu bestimmen. Durch das Auftauen verliert das Wasser von Emoto seine Information nicht. Somit ist dieses Wasser in der Lage, wenn man es richtig befragt, Informationen preiszugeben. Beim Auftauen eines Wassertropfens zeigen sich dann wunderschöne hexagonale (sechseckige) Kristallbilder.

Methoden, die teilweise oder überhaupt nicht funktionieren, habe ich auch getestet. Hierzu zählen: Prognos, Kirlian, tw. Bio-Resornanz, Bio-Elektronik, Pendel, Bio-Tensor und Bio-Photonen. Die ersten drei genannten Verfahren reagieren überhaupt nicht auf Wasser, dagegen nehmen sie in der medizinischen Beurteilung von Krankheiten einen festen Stellenwert ein.
Die anderen genannten Verfahren müssen von einer eingearbeiteten Person durchgeführt werden. Bei dem Bio-Photonen-Verfahren bedarf es hochsensibler Nachweisgeräte, die meines Wissens bisher nur im Institut von Prof. Dr. Fritz-Albert Popp verwendet werden. Bei der Biophotonen-Analyse wird die Lichtgabe nach definierter Lichtanregung gemessen. Mit Bio-Photonen wird Licht physikalisch destrukturiert. Licht ist somit imstande, sonst für uns unerklärliche Geschehnisse sichtbar zu machen.

Es ist sicherlich nicht leicht, große Wasserpioniere in das Wissenschaftsbild „Wasser“ einzuordnen. Oft haben wir es hier  mit „Grenzwissenschaftlern“ zu tun, (zu denen ich mich auch zähle), die von den „Etablierten“ nur teilweise oder gar nicht anerkannt werden, obwohl sich jene anerkannten Wissenschaften aus dem gleichen Grundwissen entwickelten.

Ich möchte hier besonders auf Patrick Flanagan, einen amerikanischen Wasserspezialisten verweisen, der durch sein Können  und Handeln um das Wasser in seiner Vielseitigkeit sich große Verdienste erworben hat. Seine ausdauernde Routinearbeit führte zu bahnbrechenden Erkenntnissen, die er niedergeschrieben hat. Von diesen Versuchen und Beschreibungen sind einige sehr interessant. Er zeigt viele Parallelen zu anderen Zeitgenossen auf, die sich schon mit dem Thema Wasser auseinandergesetzt haben. Hierbei zitiert er Rudolf Steiner und auch Theodor Schwenk und weist immer wieder auf das Phänomen der Verwirbelung hin.
In Wasserwirbeln sieht er Chaos und Ordnung zugleich und die Fähigkeit des Wassers, sich anzupassen, wie es dem Menschen am günstigsten erscheint.
Er konstatiert durch eine Vielzahl von Versuchen, dass Wasser aus 30 Isotopen besteht und somit in der Lage ist, durch diese Besonderheit sogar Gold aufzulösen. Seine Idealform, die Kugel, zeigt zu ihrem Volumen betrachtet, die geringste Oberfläche. Wasser benötigt durch diese Eigenschaft den geringsten Energieaufwand, um sich selbst zu erhalten.

Flanagan geht von der Annahme aus, Wasser bestehe aus einer kleinen Anzahl von Flüssigkristallen und sehr vielen chaotisch angeordneten Molekülen. Theoretisch seien im flüssigen Wasser, auch im kochenden Zustand, mikroskopisch kleine Eisberge von kristallinem Wasser enthalten. Kühlt das Wasser langsam ab, erstarren immer mehr ungeordnete, amorphe Strukturen und nehmen eine typische Eiskristall-Formation an.
Das wird, wie Flanagan beschreibt, durch eine Art „Kolloid“ erreicht.
Kolloide sind winzig kleine Teilchen in einer Suspension oder Lösung. Sie haben bei Wasser die Aufgabe nicht kristalline Formen anzuziehen und zur Kristallisation zu bewegen. Dazu brauchen sie aber eine hohe elektrische Ladung. Vergleichen kann man diesen Vorgang mit einem Waschmittel, das man in seiner Wirkung der Erkenntnis von Flanagan abgeschaut hat. Hier ist auch der hydrophile (wasserfreundliche)  und hydrophobe (fettfreundliche) Teil bekannt. Der hydrophobe Teil befindet sich außen, während sich der wasserlösliche hydrophile) Teil im Inneren der Flüssigkeit bewegt. Durch diese Anordnung der Eigenschaften kann der Schmutz in der Gewebefaser mittels Waschmitteln entfernt werden. Dadurch ist es letztendlich möglich, dass Wasser auch fettverschmuzte Materialien anlöst und sich in späterer Zeit mit ihnen sogar verbindet. Das geschieht zwar nie sofort, aber Wasser schafft das, auch wenn man dabei etwas warten muß.

Das Hunza-Wasser, vielen als besonders reines Wasser aus dem Himalaja, zeigt auch den bekannten Kolloid-Effekt. Dieses besondere Wasser entstammt aus der Region der schneebedeckten Berge und Gletscher. Beim Herabfließen des Wassers zu Tal nimmt es viel Sediment-Gestein mit, das es durch seine Reibekraft zu feinsten Suspensionen zerbröselt.
Diese Suspensionen sind so fein, dass man nur mit einem starken Mikroskop feinste Gesteinsabriebe erkennen kann. Beim Betrachten eines solchen Wassers kann man eigentlich nur eine weißliche Emulsion feststellen. (gewachsen aus Jahrmillionen-alter Gebirgsformationen) Flanagan unterzog diese trübe, unansehliche Brühe in seinem Labor einer kritischen Prüfung. Er war sehr verwundert, dass dieses sog. Hunza- Wasser eine hohe Energie mit einer signifiklanten Oberflächenspannung aufweist. Seine Vermutung war, dass man hier Parallelen zu unserem Kosmos ziehen konnte.
Mehrere Versuche sollten seine Annahme bestätigen Er baute ein Gerät, das in der Lage war, kosmische Schwerkraftstrahlen aufzufangen. Er staunte nicht schlecht, als das Leitungswasser eine Oberflächenspannung von
75 dyn/cm, das Hunza- Wasser aber nur eine solche von <68 dyn/cm aufwies.
Ferner enthält das Himalaja-Wasser fast alle bekannten Elemente, die zur Gesunderhaltung des menschlichen Körpers von Wichtigkeit sind- und diese alle in kolloider Form- während Leitungswasser (klar) nur anorganische Elemente aufweist, mit denen der menschliche Organismus wenig anfangen kann. Im Leitungswasser sind die Mineralien gelöst und anorganisch. Im Hunza- Wasser sind Mineralien, die aus den Gletscher- und Moräneboden-Gesteinen stammen. Als organische Salze, die feinste Suspensionen enthalten, sind diese Wässer trüb. Durch ihre feinsten Strukturen sind diese besonders bioverfügbar und gut für unsere Gesundheit.

Flanagan stellte sich zur Aufgabe, Wasser so ähnlich wie das Hunza-Wasser selbst herzustellen. Nach vielen Misserfolgen war es ihm schließlich möglich, ein solches Wasser in seinen Eigenschaften zu kopieren. Mit elektrischen Ladungen experimentierte er hin und her. Schließlich erkannte er, dass die Mineralteilchen von einer Fett-und Ölschicht umgeben waren, die das Wasser zuvor umflossen hatte. Das war eine sensationelle Entdeckung.
Es musste sich das seltsame Phänomen wohl in sehr frühen Jahren in der Entstehung unserer Gebirge ausgebildet haben. Nachdem Flanagan auch das Buch von Theodor Schwenk und die Steiner’sche Planetenlehre aufmerksam studiert hatte, kam ihm der Gedanke, dass die hohe Ladungsenergie von der Existenz des Wassers aus Wirbel und Gegenwirbel zustande kommt.
Diese erzeugen verschiedene Kräfte und Stärken. Gleichzeitig verursachen sie energetische Kraftfelder, die sich als statische Energie nutzen lassen. Und dort, wo gegeneinander gerichtete Stromwirbel aufeinandertreffen, entsteht an dieser Stelle ein Punkt der Ruhe. Für Flanagan war nun von entscheidender Wichtigkeit, wie lange eine solche Konstellation der Natur nachemfundenen Energetisierung bestehen könnte. Er musste feststellen, dass sich die Energie (Spannung) in seinem Konstrukt nach einer bestimmten Zeit wieder verliert und auf den Normalzustand zurückfällt, während das natürlich gewachsene Wasser auf eine unendlich lange Zeit keine Veränderung erfährt. (Übrigens: Ich konnte das selbe Phänomen in meinen Versuchen nachweisen, auf die ich noch zu sprechen komme).

Sollte es in naher Zukunft eine Kolloid-Chemie geben, die es auf annähernd so viele Verwirbelungen bringen könnte, wie es uns das Hunza- Wasser liefert, dann müsste es möglich sein, eine gleich bleibende gute Qualität zu liefern, so wie sie uns Mutter Natur bietet. Dies kann aber nie der Fall sein! Trotz aller wissenschaftlicher Anstrengungen liegt das an den unzähligen Möglichkeiten der Metamorphose in unserer Natur begründet, die der Mensch nur immer in Bruchstücken imitieren kann.

Um den Reigen berühmter Wasserforscher fortzusetzen, möchte ich noch einige Personen nennen, die sich mit den für uns nur nassen Element ausführlich beschäftigt haben.

Der Nobelpreisträger Linus Pauling definiert die Struktur von flüssigem Wasser im Wesentlichen aus „dodekaedischen Käfigen“ bestehend. Jede Elementarzelle wird dabei von 46 Wassermolekülen gebildet, sowie 8 weiteren, die nicht in die Wasserstoffbrückenbildungen eingebunden sind. H.S. Frank geht von „flukturierenden Clustern“ aus. Wasserstoffbrückenbildungen formen sich stetig wechselnd und brechen dann wieder auseinander. Das alles vollzieht sich in Bruchteilen von Millionstel Sekunden.
H.Klima stellt über den Schmelzpunkt etwa 100 bis 600 Wassermoleküle in einem Cluster fest und knapp unter dem Siedepunkt noch 25 bis 75.

Viktor Schauberger erfand das Wasserlevitationsverfahren, das von Wilfried Hacheney weiterentwickelt wurde. In einem Stahlbehälter wird in einen trichterähnlichen (hyperbolen) Innenzylinder das Wasser aufbereitet. Durch einen angetriebenen Rotor unter dem Innenzylinder entsteht ein Sog, der das Wasser bewegt. Bei diesem gelenkten Prozeß entstehen große und kleine Wirbel (Strudel). Dadurch wird die Innenstruktur des Wassers so verändert, dass es offenbar Stoffe lösen und transportieren kann.

Obwohl die hier interpretierten Personen sich in ihren Mutmaßungen unterscheiden, (es hat noch keiner ein Wassermolekül oder Wassercluster gesehen),  so haben sie doch alle eines gemeinsam: Alle sind inspiriert von der Vielseitigkeit des Wassers.

In meiner WasserReifeMethode kann ich die (feinstoffliche) Energie im Wasser nachweisen.
Ich vermag jede Art von Wasser zu testen. Egal, ob es sich um Quell,-Leitungs,-Brunnen,-oder Mineralwasser handelt. Auch wässrige Substanzen lassen sich so bestimmen. (Lebensmittel, flüssige Nahrungsergänzungs- und Natur(heil)mittel und vieles mehr).
Zur genaueren Untersuchung verwende ich jedoch hier meine LebenStrukturMethode, weil diese differnziertere Aussagen machen kann. Die LSM kann Hinweise auf den inneren und äußeren Reifezustand einer Frucht und die (allgemeine) Kontamination (Belastung) von Schadstoffen geben.

Hierüber berichte ich in meinem Buch: Leben ist eine unendliche Geschichte“.