nhfbanner
Allgemeines Allgemeines
Allgemeines
Forschungs-
ergebnisse Forschungs-
ergebnisse
Forschungs-
ergebnisse
Literatur Literatur
Literatur
Seminare/
Veranstaltungen Seminare/
Veranstaltungen
Seminare/
Veranstaltungen

Seminare/Veranstaltungen - kleine Erklärungshilfe

nhf-logo
Naturheilforum Wiesbaden  -  Bernd Bruns
Rudolf-Vogt-Straße 11, 65187 Wiesbaden
Telefon: +49 611 ...

Kleine Erklärungshilfen zu den in unserem Seminar:
"Gesundheit selbst erkennen" praktizierte ganzheitliche Methoden

Die in unserem Seminar angebotenen Themen: Dunkelfeld-Blutbetrachtungen. Spenglersan-Immuntherapie und BioElektronik nach Vincent wurden ausführlich besprochen und diskutiert.
Aus Zeitmangel konnten zwischen den 3 Prüfmethoden jedoch keine Vergleiche miteinander durchgeführt werden.
Diese kleine, zusätzliche Information soll es Ihnen ermöglichen, Rückschlüsse auf kompatible Ergebnisse zu schließen. Gleichzeitig soll sie aber auch über gesundheitliche Aspekte informieren.
Da BEV und auch die Dunkelfeldmethode nur mit erheblichen Zeitaufwand und finanziellen Belastungen durchzuführen sind, soll hier heute besonders auf die recht preisgünstige und aussagekräftige Spenglersan-Immuntherapie eingegangen werden.
Diese dazu verwendeten Kolloide kann man sich in jeder Apotheke besorgen und zuhause (mit bequemem Zubehör) anwenden.

Welche Rückschlüsse kann man nun aufgrund dieser Methode ziehen?
Nachdem man nun die (Un)Verträglichkeitsuntersuchung in den runden 10 Prüffeldern (incl. des Referenzfeldes mit NaCl für Anfänger) durchgeführt hat, werden die Prüffelder markiert, mit denen man Blut-Zusammenballungen feststellt.
Hierbei sollte auch die Intensität berücksichtigt werden. Die Markierung kann je nach Konzentrationsgrad in Zahlen von 1-3 oder aber auch mit Strichen oder Kreuzchen vorgenommen werden.
Anschließend wird (nach dem jeweiligen Kolloid) im Spenglersan-Ordner ( den ich gerne besorge) das entsprechende Beschwerdesymptom herausgesucht und mit seinen körperlichen Dispositionen verglichen. Bei diesem Vergleich sollte eine möglichst große Übereinstimmung erreicht werden.

Und nun zur praktischen Anwendung:
Grundsätzlich kann bei einer Fehlinterpretation kein körperlicher Schaden angerichtet werden. Abgesehen von Hautrötungen ist keine Nebenwirkung zu befürchten, da die abgeschwächten Krankheitserreger in den Kolloiden nur die Eigenabwehrkraft in unserem Körper stärken und keine Krankheit auslösen.
Um eine Sicherheit zu haben, sollte auf jeden Fall eine Verträglichkeitsprüfung durchgeführt werden, auch wenn diese etwas mehr Zeit und Mühe kostet, weil man so die vielen organischen Störungen besser miteinander vergleichen kann.
Bei der nun folgenden Anwendung der Kolloide ist darauf zu achten, daß alle im Wechsel zeitversetzt, - nie mehrere Kolloide zusammen-, in die linke und rechte Ellenbogenbeuge jeweils 5 Tropfen gut einmassiert werden. Hierbei können allergische Reaktionen z.B. Hautrötungen und Jucken auftreten, die aber nach geraumer Zeit wieder nachlassen und verschwinden. Die Anwendung mehrerer Kolloide sollte sich auf mehrere Wochen erstrecken, dann sollte eine ggfs. Unterbrechung erfolgen, um dem Körper eine Ruhepause zu gönnen. Oft muß man danach eine Wiederholung durchführen, um sicherzugehen, daß die Wirkung der Immuntherapie auf Dauer angesprochen hat.
Bei einer unserer Testpersonen konnten wir beim Spenglersan-Bluttest feststellen, daß diese auf verschiedene Kolloide unterschiedlich stark reagierte.
Sie wies einen hohen Antikörpertiter ( starke Zusammenballung des Blutes) bei den Immunmodulatoren A, K, Om auf (3) und eine schwächere Belastung bei der Herdfindung Dx (2) ist für den Körperbereich zuständig, d.h. die Ursache von gesundheitlichen Störungen ist bei den Organen, nicht aber im Kopfbereich zu suchen.
Wenn man nun den Organbereich und evtl. "Schmerzzustände" betrachtet, dann stellt man fest, daß Kolloid A gegen das innerliche Altwerden, (Altersbeschwerden jeglicher Art, z.B. Arterienverkalkung)) und gegen hohen Blutdruck, Kolloid K gegen allgemeine Schmerzzustände, insbes. Klimakterische Beschwerden und Bindegewebsschwäche, Kolloid Om gegen allgemeine Schmerzzustände, insbes. Geschwüre, Entzündungen, Allergien und Neurodermitis eingesetzt werden kann.
Da alle 3 Kolloide (a, K, Om) auf eine Unverträglichkeit mit dem Blut des Probanden reagieren, kann man von inneren Schmerzzuständen, (Verstauungen, Verkrampfungen und sonst. innerlich schmerzauslösende Momente) sprechen.
Danach kann sich der Proband selbst seine Krankheitsverbesserung bestimmen.
Hinweis: Da alle Immunmodulatoren mehr oder weniger auf "Schmerz" fixiert sind, sollte man evtl. einige Tage lang mit dem Universalmittel G beginnen, auch wenn dieses im Test nicht unbedingt angezeigt wird. Wir raten Ihnen jedoch: Sprechen Sie eine evtl. Behandlung mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker vorher noch einmal genau durch.

Die Ermittlung des allgemeinen Gesundheitswertes wurde mit dem BEV-Meßgerätes
(BioElektronik nach Vincent) durchgeführt.
Hier wurden der pH, rH2-Wert und der R-Wert ermittelt.
Der Urin wurde in 3 Fraktionen aufgeteilt:

1. Nachturin: ca. 3 Uhr

2. Morgenurin: ca. 8 Uhr, vor dem Frühstück

3. Tagesurin: ca. 11-12 Uhr, vor dem Mittagessen


In einer grafischen Darstellung, in der auch die Krebskurve ersichtlich ist, konnte dann von jedem Probanden der Gesundheitswert eingezeichnet werden.
Grundsätzlich zielt diese Meßmethode auf eine Gewebeübersäuerung ab, (daher auch alle 3 Urinwerte). Man kann so feststellen, ob es sich um eine latente oder chronische Azidose handelt.
Da der Unterschied für den Speichel groß sein kann, (entscheidend ist die morgendliche Ernährung), sind die Ergebnisse an verschiedenen Tagen gemessen, für Urin nur gering, wenn es sich um eine chronische Übersäuerung handelt.
Da jeder Seminarteilnehmer über seine Werte von Urin und Speichel verfügt, kann er sich seine Zahlen in seiner Seminarmappe selbst einzeichnen.
Im Speichel werden die oberen Organe und Körperflüssigkeiten, im Urin die unteren Organe und Körperflüssigkeiten dargestellt.
Alle Organe haben mit der Verdauung zu tun.
Über andere innere Organe hat die Methode keinen Einfluß.
Zum Schluß noch ein kleines Beispiel zur Gesundheitsermittlung:
Der R-Wert des Urin beträgt 130, der Soll-Wert sollte 30-80 betragen.
Der R-Wert von 130 ist mineralstoffärmer als ein Urin von 80.
Folglich scheidet der Proband zu wenige Mineralsalze aus, d.h. zu viele Stoffe verbleiben in den Nieren, was zur Übersäuerung führt. Dies kann im Laufe der Zeit zu einer Reizung des Urogenitalbereiches führen (Reizblase) und Nierenstein, und im schlimmsten Fall zu Entzündungen und Wucherödemen kommen.
Bei den hier in unserem Seminar gefundenen Ergebnissen lassen Sie sich diese noch einmal durch einen Arzt oder Heilpraktiker absichern.