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Sichtbarmachung von feinstofflichen, energetischen Schwingungen, die Wasser durch Energetisierungsgeräte aufgeprägt werden

Energetisierungsgeräte (andere Bezeichnungen von Herstellern: Informations,- Aktivierungs,- Harmonisierungs,- Wiederbelebungsgeräte) sollen das Wasser in unsichtbare, (heilsame) Schwingungen versetzen, die durch intermolekulare Umwandlungsstrukturen wirksam gemacht werden können. Solche immer mehr in den Handeln kommenden großen und kleinen Apparaturen werden entweder in das Wasserrohrsystem direkt eingebaut oder nur mit einer z.B. Manschette an der Wasserleitung befestigt.
Die Aussage über den Nachweis einer Funktion beruht oft in einer Nachvollziehbarkeit von verschiedenen technischen sowie aber auch (bau)biologischen Eigenschaften. So läßt sich die bessere Verdichtung von zähflüssigen Baumaterialien (Speis, Mörtel) eindrucksvoll beweisen.
Auch wurde mit diesen schon ein besserer Pflanzenwuchs festgestellt. Selbst Tiere sollen ein energetisiertes Wasser bevorzugen.
Inwieweit diese nachenergetisierten Wässer unserer Gesundheit dienlich sind, bleibt weitgehend umstritten. Einfache Methoden, energetisiertes Wasser bislang nachzuweisen, war bislang (aus Kostengründen) nicht möglich. Die Aussage, aus einem (biologisch) toten Leitungswasser wieder Quellwasser herstellen zu können, kann nicht aufrecht gehalten werden und ist somit falsch, jedoch lassen sich beachtliche Ergebnisse in der Wasserwiederbelebung konstatieren.
Je nach Bauart des Energetisierungsgerätes werden Schwingungen in das Wasser durch Elektromagnetismus, Magnetismus, Verwirbelung und Kontakt mit siliziumhaltigen, natürlichen Mineralien (Edelsteine, Sande und dgl.) erzeugt.
Sofern sie unserer Gesundheit nicht dienlich sein können, wohl aber im technischen Einsatz dennoch verblüffende Wirkungen zeigen, kann man diese Gruppe als negative Informationsträger bezeichnen.
Hierzu zählt auch der Elektrosmog, aber auch die in der Intensiv-Therapie angewandten Heilmethoden, die ihre positive Wirkung dann nicht verfehlen, wie der Sauerstoff, das Ozon und das UV-Licht. Die Informationen, die von diesen Stoffen ausgehen, können aber auch gesunde Zellen schädigen und sind daher für chronische Krankheiten als Behandlungsform wenig geeignet.
Die Idee der neuen Methode beruht darauf, dass mittels eines besonderen Gewichtes aus einer zuvor ausgeklügelten Höhe beim Bewegen desselben, Schallwellen auf ein Wasser übertragen werden, die einen darauf injizierten Lichtstrahl in Rotation versetzen. Je nach Stärke der Energetisierung wird die Zeitspanne gemessen, die das Wasser benötigt bis das Wasser wieder in die Ruhephase eintritt. Für die genaue Durchführung dieser Methode muß ein vibrationsfreier Boden verwendet werden, da jede geringe Erschütterung sofort vom Wasser registriert wird und eine Verfälschung der Werte bringt. Das Gewicht, das Schallwellen erzeugt, besteht aus einem Metallmantel, mit einem besonderen inneren Trägermaterial.
Die Reproduzierbarkeit der WasserLichtReflexMethode ist gegeben, obwohl kleinere Streuungen aufgrund der ungleichen Energieverteilung im Wasser beim Ermitteln der Zahlen möglich sind. Je länger die Zeitspanne ist, um wieder zur Ruhe zu kommen, desto höher ist das Wasser nachenergetisiert. Die höhere Nachenergetisierung muß nicht unbedingt einen besseren Gesundheitswert aufweisen.
Nicht selten sind die Nachenergetisierungswerte höher als die von der Natur vorliegenden Quellwässer. Sicherlich weisen Quellwässer bessere Schwingungen auf und sind harmonischer (auf unseren Körper) abgestimmt. Deshalb kann bei dieser Methode keine Aussage über unsere Gesundheit gemacht werden, sondern nur eine Mitteilung über den Energetisierungsgrad des vorliegenden Wassers.


Einige gemessene Wasserqualitäten:  (nach der WasserLichtReflexMethode)

                                                                                                               Durchschnittswert
Nicht energetisiertes Leitungswasser:

140 ; 137; 117; 142; 119; 142; 138; 122; 139; 142; 141                                 

135



Mosbach (Wi.-Biebrich)

229; 234; 218; 229; 232; 231; 227; 232; 224; 230; 229                       

229



Leitungswasser mit Kompakt-Kohlefilter, energetisiert

300; 307; 303; 292; 317; 311; 312; 304; 302; 311; 302                         

306



Leitungswasser, energetisiert

320; 313; 227; 324; 309; 303; 314; 301; 327; 327; 329                      

316



Leitungswasser mit Osmose, energetisiert

259; 247; 252; 261; 219; 242; 250; 252; 259; 260; 252                      

250



Quellwasser „Kahler Born“

255; 247; 252; 250; 251; 253; 254; 261; 247; 248; 252                    

 252



Kleiner Fischbeckenteich (ohne Zulauf)

109; 107; 114; 108; 84; 102; 117; 110; 113; 110; 93                 

107



Rheinwasser Wi.-Biebrich, (Uferpromenade)

156; 148; 144; 145; 148; 159; 15; 144; 147; 149; 155                    

151



Trotz aller Vermutungen scheint die Grobfilterung eine Nachenergetisierung etwas zu  reduzieren. Bei einem Kompakt-Kohlefilter wirkt sich diese Eigenschaft nur gering, bei Umkehrosmose (mehrere Kohlefilter und fast vollständige Entfernung aller gelösten und nicht gelösten Stoffe) schon stärker aus.
…Und unser Rhein ist gar nicht so schlecht, wie von einigen Personen immer noch behauptet wird!
Zur Durchführung der WasserLichtReflexMethode werden mind. 11 Liter Wasser (11 x 1 1tr oder 15 x 0,7 ltr.) Jeweils in Silberfolie verpackte dunkele Glasflaschen), aus der gleichen Bezugsquelle hintereinander abgefüllt, benötigt.
Das große Wasservolumen resultiert aus einer starken Streuung des nachenergetisierten Wassers. Daher ist es erforderlich, eine solch große Menge zu verwenden, um nicht zu stark differierende Energetisierungswerte zu erhalten.

                                                                                   Wiesbaden, 19. 12. 2006-12-19


Ergebnisse - WasserLichtReflexMethode